Auch 2021 ist die ersehnte Normalität noch nicht erreicht. Zwar werden nach und nach die Maßnahmen reduziert, die Corona-Pandemie ist jedoch noch nicht überwunden. Vielmehr müssen auch wir lernen mit der Situation umzugehen. Aus diesem Grund wollen wir auch in diesem Jahr die Tradition des Bildungswochenendes fortführen, ohne dabei den Infektionsschutz zu vernachlässigen.
Die letzten Monate und Jahre waren auch für den Jugendverband nicht immer einfach. Selbst die Nachwirkungen der Regierungskrise durch den Kurzzeit-Ministerpräsidenten Kemmerich sind noch heute spürbar. Konflikte und Klimakatastrophen in der Welt führen zu weiteren Geflüchtetenströme, auf die die europäische Politik nur die Antwort der Abschottung hat. Die ausbleibende Neuwahl des Thüringer Landtages hat das parlamentarische Wirken weiter erschwert und dem Vorhaben der AfD, die Demokratie ins Absurdum zu führen, weiter vorangetrieben.
Nicht zuletzt steckt uns allen die Bundestagswahl und das destatröse Ergebnis in den Knochen.
Alles in Allem liegt eine turbulente Zeit hinter und sehr wahrscheinlich auch vor uns. Damit wir den kommenden Ereignissen gestärkt begegnen, wollen wir das Wochenende nutzen uns mit den Fragen dieser Zeit zu beschäftigen. Abseits von Orga und Sitzungs-Sozialismus soll das Bildungswochenende ein Raum zum Kennenlernen, Austauschen und Entwickeln sein.

Dieses wird vom 12. – 14. November 2021
auf der Runneburg in Weißensee stattfinden.

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In der Tradition vergangener Bildungswochenenden haben wir uns auch in diesem Jahr, etwas ganz besonders ausgesucht. Die anmutigende Runneburg in dem kleinen Örtchen Weißensee, nahe Sömmerda, wird für das geplante Wochenende unser Heim. Da wir die einzigen Gäste in diesen Tagen sein werden, bietet uns die Anlage ausreichend Möglichkeiten unsere Bildungsangebote durchzuführen, sowie die Zeit für den intensiven Austausch und zum Socialisen zu nutzen.

Wichtiger Hinweis zum Schutz vor Corona

Die Corona-Pandemie wird uns bei der Durchführung des Bildungswochenendes auch zu Einschränkungen zwingen. Nicht nur die gesetzlichen Vorschriften sind dabei Grundlage unseres Leitbildes, sondern auch der solidarische und respektvolle Umgang untereinandner. Das bedeutet, dass alle Teilnehmer*innen angehalten sind, die folgenden Hygieneregeln einzuhalten:

– wir werden eine 3G-Politik umsetzen. Das heißt, dass du nur teilnehmen kannst, sofern du GEIMPFT, GENESEN oder in den letzten 24h vor Tagungsbeginn GETESTET bist! Wir bitten darum dies am Anreisetag mit den amtlichen Dokumenten nachzuweisen!
– bei der Anreise im Bus unbedingt Maske tragen
– im Bus nicht direkt nebeneinander sitzen
– regelmäßiges Händewaschen
– wir werden Desinfektionsmittel für die Hände, sowie Flächendesinfektionsmittel bereitstellen.
– die Toiletten sind nach dem Benutzen mit Flächendesinfektionsmittel zu behandeln
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– die Duschen sind nach dem Benutzen mit Flächendesinfektionsmittel zu behandeln.
– Die Schlafzimmer werden regelmäßig gelüftet.
– in Tagungsräumen mind. 1,50m Abstand halten (sofern möglich -> an sonsten gilt die Maskenpflicht!)

– Die Räume werden mind alle 2 Stunde für 15 min gelüftet
– pro Workshop sollten nicht mehr als 20 Personen teilnehmen
– Menschen mit Krankheitssymptomen, die dem Covid19 entsprechen, dürfen leider nicht teilnehmen!

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